Reagenzien und Lösungen in Reagenzienqualität spielen bei analytischen und biochemischen Prozessen eine entscheidende Rolle. Diese hochreinen Substanzen werden zur Durchführung verschiedener Tests, Analysen und Experimente in Laboratorien verwendet. Die Sicherstellung der Wasserqualität, die bei der Herstellung von Reagenzien verwendet wird, ist unerlässlich, um die Integrität der Lösungen aufrechtzuerhalten und zuverlässige Ergebnisse zu erzielen.
Welchen Einfluss hat Wasser auf Lösungen in Reagenzqualität?
Die Reinheit des Wassers beeinflusst direkt die Qualität des Reagenzes
Welche Arten von Verunreinigungen im Wasser können Lösungen in Reagenzqualität beeinträchtigen?
Zu den häufigsten Wasserverunreinigungen, die sich auf Lösungen mit Reagenzienqualität auswirken können, gehören:
Ionische Verunreinigungen
Auswirkung:
Hohe Ionenwerte können die folgenden chemischen Reaktionen stören
Auswirkung:
Überschüssige Ionen können die beabsichtigten Reaktionen stören und die Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Versuchsergebnisse beeinträchtigen. Bei Titrationen können beispielsweise Interferenzen durch Ionen zu Abweichungen von den erwarteten Endpunktwerten führen.
Organische Kontaminanten
Auswirkung:
Organische Verunreinigungen können mit Reagenzien reagieren und unerwünschte Signale erzeugen.
Auswirkung:
Bei spektralfotometrischen Tests kann das Vorhandensein organischer Verunreinigungen zu zusätzlichen Absorptionsspitzen führen, was die Genauigkeit der Konzentrationsmessungen beeinträchtigt und möglicherweise die Zuverlässigkeit der Ergebnisse beeinträchtigt.
Partikel
Auswirkung:
Das Vorhandensein von Partikeln in Reagenzlösungen kann zu Schwankungen in den Reaktionen führen.
Auswirkung:
Partikel können physikalische Blockaden verursachen oder die beabsichtigten Reaktionen stören, was die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse beeinträchtigt und möglicherweise die Zuverlässigkeit von Experimenten beeinträchtigt.
Anforderungen an die Wassermessung
Bei der Herstellung von Reagenzien und Lösungen in Reagenzienqualität wird Zuverlässigkeit der Laboranalysen. Die Auswahl des Wassers ist maßgeschneidert
Die Einhaltung dieser Wasserqualitätsstandards ist unerlässlich, um genaue und reproduzierbare Ergebnisse bei analytischen und biochemischen Experimenten zu erzielen. Wasser vom Typ I wird für Anwendungen empfohlen, bei denen ein Höchstmaß an Reagenzienreinheit erforderlich ist, wohingegen Wasser vom Typ Il für weniger empfindliche Präparate geeignet sein kann.
ANMERKUNGEN:
Wenn feinere Partikel (<0,05 Mikron) entfernt werden müssen, sollten Sie ein Upgrade auf Systeme der Serien CLS-3300 und CLS-5300 in Betracht ziehen. Anwendungen, die eine Endotoxinfiltration erfordern, sollten einen CLF-5000-02E-Endfilter zur Entfernung von Endotoxinen erwerben.